Die Digitalisierung hat in den vergangenen Jahren eine allgegenwärtige, digitale Konnektivität der Menschen hervorgerufen. Soziale Medien wie Facebook oder LinkedIn werden dabei schon lange sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld genutzt. Aber auch persönliche physische Devices, wie Smartphones oder Laptops, rufen bei den Menschen immer mehr die Erwartung hervor auch im Geschäftsumfeld genutzt werden zu können.

Es wird in diesem Zusammenhang auch von IT-Konsumerisierung gesprochen.  Es handelt sich dabei um einen Trend, der beschreibt, dass IT-Innovationen, die ursprünglich für den Konsumentenmarkt entwickelt worden sind, nun auch im geschäftlichen Umfeld eingesetzt werden. Ein Begriff der in diesem Bezug auch häufig verwendet wird ist „Bring your own Device“.

Steigende Sicherheitsanforderungen

Diese Entwicklung stellt die IT-Abteilung vor enorme Herausforderungen. Besonders hinsichtlich der Bereitstellung eines sicheren Netzwerkzugriffs für mobile Smartphones, Tablets und Laptops gilt es, einen wirkungsvollen Schutz für die Geschäftskommunikation zu gewährleisten. Jedoch ist dies aufgrund der Unterschiede zwischen den Geräteplattformen der verschiedenen Produkte keine leichte Aufgabe.

Der Clean VPN-Ansatz von SonicWall bietet den notwendigen Schutz

Um diese Herausforderung zu meistern und die notwendige Sicherheit zu gewährleisten, hat SonicWall einen Clean VPN-Ansatz entwickelt, der SSL-VPN mit einer Firewall der nächsten Generation verbindet.
Die SSL-VPN-Komponente nutzt dabei SonicWall Secure Mobile Access (SMA) mit Advanced End Point Control (AEC), um die Integrität des VPN-Zugangs zu schützen. Für Remote-Benutzer und ihre Geräte werden mittels automatischer Authentifizierung, Datenverschlüsselung und Zugriffregeln eine vertrauenswürdige Verbindung hergestellt. Ebenfalls werden Veränderungen von iOS- und Android-Geräten erkannt und Verbindungen von diesen Systemen abgewiesen.

Indessen schützt die Firewall-Komponente die Integrität des VPN-Datenverkehrs. In Echtzeit werden Schwachstellen und Maleware beseitigt, der eingehende Datenverkehr überprüft sowie der VPN-Verkehr autorisiert. Unabhängig davon, ob die übertragenen Daten von innerhalb oder außerhalb des Unternehmensnetzwerks stammen, werden sie somit alle dem gleichen Sicherheitsscan unterzogen.

Alles in allem ist das Unternehmen somit in der Lage den gesamten SSL-VPN-Verkehr zu entschlüsseln und gleichzeitig auf Maleware zu überprüfen, bevor er in die Netzwerkumgebung gelangt.