Die kal­te und graue Jah­res­zeit ist vor­bei und die Son­ne kommt immer häu­fi­ger zum Vor­schein. Die Vögel begin­nen zu zwit­schern und die Pflan­zen fan­gen an zu blü­hen. Das kann nur eines beu­ten: der Früh­ling ist ange­bro­chen. Zu Hau­se geht die­se Zeit häu­fig mit einem aus­gie­bi­gen Früh­jahrs­putz ein­her, dazu gehö­ren Fens­ter put­zen, Back­ofen rei­ni­gen oder Klei­der­schrank aus­mis­ten. Alles mit dem Ziel Alt­las­ten zu ent­sor­gen und Ord­nung zu schaffen.

Was im pri­va­ten Umfeld sinn­voll ist, das gilt auch für Unter­neh­men und ihre IT-Infra­struk­tur, denn mit der Zeit sam­meln sich auch hier Din­ge an, die nie­mand mehr benö­tigt. Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se über­flüs­si­ge Daten und Coo­kies, ver­al­te­te Soft- oder Hard­ware, Accounts von Mit­ar­bei­tern, die sich nicht mehr im Unter­neh­men befin­den, oder auch Test­sys­te­me und ‑Tools, die unge­nutzt übrig­ge­blie­ben sind.

Die­se Über­bleib­sel stel­len einen unnö­ti­gen Bal­last für das Unter­neh­men dar, wel­cher nicht nur kost­ba­re Res­sour­cen hemmt, son­dern unter Umstän­den sogar ein Sicher­heits­ri­si­ko dar­stellt. Letz­te­res gilt vor allem, wenn Soft­ware nicht mehr auf den neus­ten Stand ist. Aus die­sem Grund ist es von gro­ßer Bedeu­tung auch die IT-Infra­struk­tur regel­mä­ßig auf­zu­räu­men und von Alt­las­ten zu befreien.

So funk­tio­niert ein digi­ta­ler Frühjahrsputz

Zunächst gilt es, eine aktu­el­le Bestands­auf­nah­me der IT-Sys­te­me im Unter­neh­men durch­zu­füh­ren. Auf die­se Wei­se wer­den alle im Unter­neh­men befind­li­chen Gerä­te, instal­lier­te Soft­ware, ver­ge­be­ne Lizen­zen, u.v.m. inven­ta­ri­siert und dokumentiert.

Im nächs­ten Schritt erfolgt dar­auf­hin das eigent­li­che Auf­räu­men. Dabei soll­te ein beson­de­res Augen­merk auf die nach­fol­gen­den Punk­te gelegt werden:

Hard­ware

Ist unge­nutz­te oder ver­al­te­te Hard­ware im Unter­neh­men vor­han­den? Gibt es Rech­ner, auf denen sich seit min­des­tens zwei Mona­ten nie­mand ange­mel­det hat? Wird die­se Hard­ware in Zukunft wie­der genutzt oder kann sie ent­sorgt werden?

Mehr Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier.

Soft­ware

Sind alle Ihre Soft­ware­lö­sun­gen auf dem neus­ten Stand? Ver­nach­läs­sig­te Updates sor­gen nicht nur für Sicher­heits­lü­cken, sie schrän­ken häu­fig auch die Funk­ti­on der genutz­ten Soft­ware ein. Ver­al­te­te oder nicht län­ger genutz­te Soft­ware soll­te zudem aus­sor­tiert und gege­be­nen­falls durch eine Alter­na­ti­ve ersetzt werden.

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Inak­ti­ve Benutzer

Sind die Accounts ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter aus dem Acti­ve Direc­to­ry deak­ti­viert und gelöscht wor­den? Nicht deak­ti­vier­te Nut­zer­kon­ten stel­len ein beson­ders hohes Risi­ko für Cyber­an­grif­fe dar.

Mehr Infor­ma­tio­nen zu die­sem und neben­ste­hen­dem The­ma fin­den Sie hier.

R
Berech­ti­gun­gen

Haben Sie einen Über­blick über die aktu­el­len Benut­zer­rech­te und –rol­len? Kol­le­gen wech­seln Auf­ga­ben und Abtei­lun­gen oder arbei­ten vor­über­ge­hend an Pro­jek­ten. Besitzt jeder Benut­zer aus­schließ­lich die Rech­te, die er benö­tigt oder müs­sen Berech­ti­gungs­ver­ga­ben ange­passt werden?

Lizen­zen

Sind Ihre Lizen­zen genaus­tens auf Ihren Bedarf abge­stimmt oder liegt viel­leicht eine Über- bzw. Unter­li­zen­sie­rung vor? Ist dies der Fall, gilt es die Lizen­sie­rung schleu­nigst auf den Bedarf anzu­pas­sen, um ent­we­der unnö­ti­ge Kos­ten für nicht benö­tig­te Lizen­zen oder aber Straf­zah­lung wegen feh­len­der Lizen­zen zu vermeiden.

Mehr Infor­ma­tio­nen dazu fin­den Sie hier.

Damit kei­ne Alt­las­ten über­se­hen wer­den und die Auf­räum­ak­ti­on ein vol­ler Erfolg wird, gilt für den digi­ta­len Früh­jahrs­putz das Glei­che wie für den pri­va­ten: das rich­ti­ge Equip­ment ist ent­schei­dend! Um eine pro­fes­sio­nel­le Inven­ta­ri­sie­rung und Doku­men­ta­ti­on durch­zu­füh­ren, anhand der anschlie­ßend eine voll­stän­di­ge Säu­be­rung mög­lich ist, ist der Ein­satz einer spe­zia­li­sier­ten Soft­ware­lö­sung empfehlenswert.

Docus­nap bringt Ord­nung in Ihre IT-Infrastruktur

Die Soft­ware­lö­sung Docus­nap ist für einen aus­gie­bi­gen digi­ta­len Früh­jahrs­putz genau das Rich­ti­ge, da die Soft­ware unter­schied­lichs­te Funk­tio­nen wie die Netz­werk-Inven­ta­ri­sie­rung, IT-Doku­men­ta­ti­on, Berech­ti­gungs­ana­ly­se und das Lizenz­ma­nage­ment in einem ein­zi­gen Pro­dukt vereint.

Wäh­rend der agen­ten­lo­sen und auto­ma­ti­schen Netz­werk-Inven­ta­ri­sie­rung erfasst Docus­nap alle Wer­te des Unter­neh­mens-Netz­wer­kes. Die­se Daten kön­nen anschlie­ßend zur Erstel­lung diver­ser, bereits vor­ge­fer­tig­ter Berich­te, wie z. B. Soft­ware­über­sicht oder Hard­ware­aus­stat­tung, genutzt wer­den. Durch unter­schied­li­che Visua­li­sie­rungs­mög­lich­kei­ten ist es somit umge­hend mög­lich, ver­al­te­te Soft­ware oder nicht mehr benö­tig­te Hard­ware-Kom­po­nen­ten zu iden­ti­fi­zie­ren. Auch Lizenz­ver­trä­ge erfasst die Soft­ware voll­stän­dig, sodass sich Bedar­fe schnell und ein­fach fest­stel­len lassen.

Ver­än­de­run­gen der IT-Infra­struk­tur aktua­li­siert die Soft­ware eben­falls auto­ma­tisch, sodass alle benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen über die IT-Umge­bung jeder­zeit aktu­ell und griff­be­reit zur Ver­fü­gung stehen.

Docus­nap unter­stütz somit erheb­lich den digi­ta­len Früh­jahrs­putz, ohne, dass wich­ti­ge Res­sour­cen für die diver­sen Tages­auf­ga­ben dar­un­ter lei­den. Dar­über hin­aus ist auch anschlie­ßend zu jedem Zeit­punkt ein voll­stän­di­ger Über­blick über die IT-Umge­bung des Unter­neh­mens abruf­bar – so ist ein auf­wän­di­ger Früh­jahr­putz im nächs­ten Jahr gar nicht mehr nötig.

Wann haben Sie Ihre IT das letz­te Mal aufgeräumt?

Wir bera­ten Sie ger­ne zu Ihrem indi­vi­du­el­len digi­ta­len Früh­jahrs­putz und zei­gen Ihnen wie Docus­nap Ihnen dabei auch in Zukunft viel Auf­wand erspart.